Hallihallo!

Schön, dass du hier bist. Hier findest du all die wichtigen Unterlagen, die dich ab jetzt auf deiner Reise zu entspannten Nächten begleiten werden. Bitte druck sie dir aus und lege dir gerne auch eine kleine Mappe an, sodass du alles Wichtige immer auf einen Blick zusammen hast. 

Viel Erfolg und alles Liebe,
Deine Miriam

Hilfreiche Tools und Arbeitsblätter

Häufige Fragen

Kann ich die Nachtmahlzeiten schon angehen, bevor ich an der Einschlafsituation etwas verändere?

Ja, Du kannst erst zuerst angehen, aber auch parallel oder auch nachdem Dein Kind gelernt hat eigenständig einzuschlafen.

Ist mein Kind mit 4 Monaten noch zu jung?

Ab der vollendeten 18. Lebenswoche kannst Du starten, wobei Du bitte noch eine frühere Geburt von dem errechneten Termin mit einrechnen musst.

Wie lange dürfen die Tagschläfchen sein, dazu finde ich nichts in den Tagplänen?

Lasse dein Kind bitte schlafen und mache Dir keine Gedanken über die Dauer. Biete den nächsten Schlaf einfach nach Plan an.

Muss ich mein Kind am Morgen wecken, damit der Tagplan funktioniert?

Ja, du hast nur den Hebel in der Früh. Das Wecken ist nur vorübergehend.

Ist das denn auch individuell?

Ja, auf jeden Fall. Du wirst alle Methoden, Techniken und Lösungsansätze kennen lernen und ich werde Dich auf einfache Art und Weise dazu befähigen, dass Du in der Lage bist, Dir Deinen ganz individuellen
Schritt-für-Schritt-Plan zu erstellen. So dass Du voll und ganz hinter diesem Weg stehen wirst.

Was ist, wenn mein Kind während des Coachings krank werden sollte, oder wenn etwas anderes dazwischen kommt?

Dann pausierst Du und machst dann weiter, wenn es sich für Dich wieder richtig anfühlt

Muss ich mein Kind schreien lassen?

Nein, auf keinen Fall. Dennoch kann es im Lernprozess auch mal zu Tränen kommen. Aber nicht, weil es Deinem Kind schlecht geht, oder Du es alleine lässt. Du kannst, darfst und sollst jederzeit für Dein Kind da
sein.

Für wen ist dieses Buch nicht geeignet?

Dieses Buch ist nicht für Eltern geeignet, die nicht bereit sind zu lernen und einen Weg zu gehen. Eine andere Schlafenssituation entsteht nur durch die Veränderung der Situation. Das ist ein individueller Weg, der immer funktioniert, wenn man ihn aktiv beschreitet.